Auch wenn die Grundidee des Bausparens nicht neu ist – die erste Bausparkasse wurde bereits 1775 in Birmingham gegründet – so gehört diese Sparform noch immer zu den beliebtesten Finanzierungsvarianten der eigenen vier Wände. Aber wie es möglich, dass mit kleinen Spareinlagen am Ende tatsächlich das eigene Haus finanziert werden kann?

Das Grundprinzip des Bausparens

Grundlage der Vergabe von Bausparkrediten ist, dass viele Sparwillige regelmäßig und über einen längeren Zeitraum hinweg kleine Beträge ansparen. Diese Gelder werden durch eigene Bausparkassen verwaltet und an Private als Kredite zur Schaffung von Wohnraum vergeben. Mit den Rückzahlungsraten und den damit verbundenen Zinseinnahmen können dann neue Bausparkredite vergeben werden. Bausparkassen sind übrigens nicht mit klassischen Banken vergleichbar, auch wenn sie teilweise in deren Eigentum stehen. Sie dienen vielmehr der Verwaltung und Verteilung der Gelder. Kredite werden nur für Wohnraumschaffung wie beispielsweise der Anbau eines Wintergarten beziehungsweise Wohnraumsanierung vergeben und sind somit zweckgebunden. Ebenso können private Personen keine direkten Kredite bei Bausparkassen aufnehmen, diese Möglichkeit eröffnet sich nur anderen Banken und öffentlichen Institutionen wie Bundesländern oder Gemeinden.

Staatliche Förderung von Bausparkrediten als Wirtschaftsfaktor

Primärer Zweck von Bauspardarlehen ist die Finanzierung der eigenen vier Wände. Das bedeutet aber nicht nur, dass ausreichend Wohnraum für junge und wachsende Familien vorhanden ist. Eine rege Bautätigkeit sichert tausende Arbeitsplätze, stärkt die Wirtschaft und verhindert einen übermäßigen Anstieg der Mietpreise. Deshalb unterstützt der Staat Bausparer durch Prämienbegünstigungen und Zuzahlungen zu den laufenden Spareinlagen. Der Fachmann spricht dabei von Umwegrentabilität für den Staat, da eine rege Bautätigkeit auch stabile Steuereinnahmen und eine Entlastung des Sozialsystems bedeuten. Deshalb sind geförderte Bauspardarlehen auch spürbar günstiger als klassische Kreditfinanzierungen, etwa für allgemeine Konsumzwecke.

Wer einen Kredit aufnehmen möchte, sieht sich bereits vor der Beantragung einigen wichtigen Fragen gegenübergestellt. Welchen Kredit und in welcher Höhe will man aufnehmen? Welche Wünsche und Anforderungen stellt man als Kreditnehmer an den Kredit? Und was verlangt die Bank, um einen Kredit genehmigen zu können? Um hier zeitig genug ein wenig Licht ins Dunkel und die vielen Fragen zu bringen, lohnt sich ein Bank Test. Dieser bietet dem Kreditnehmer die Möglichkeit, viele Fragen im Vorfeld zu beantworten, um dann gezielt auf die Suche nach dem passenden Partner für den Kredit gehen zu können.

Wichtige Informationen rund um die Kreditaufnahme

Einen Kredit aufzunehmen, ist in der Regel recht einfach. Man wendet sich an die Bank oder das Kreditinstitut, mit dem man gerne zusammenarbeiten möchte, trägt sein Anliegen vor und lässt sich ein Angebot unterbreiten. Hat man im Vorfeld einen Bank Test durchgeführt, dürfte die Wahl für den richtigen Partner recht leicht fallen.

Doch trotz alledem muss oder sollte einiges bedacht werden. So ist es ratsam, nur einen Kredit aufzunehmen, wenn man sich die dann folgenden monatlichen Raten auch leisten kann. Diese erstrecken sich – je nach Kredithöhe – oftmals über viele Jahre. Und auch die Höhe der Zinsen sollte gut bedacht werden. Es empfiehlt sich, hier von der Bank den Kredit “durchrechnen” zu lassen. Mit der Angabe, dass 2,3% Zinsen anfallen, kann man als Leihe meist wenig anfangen. Denn die restlichen Zusatzkosten wie Bearbeitungsgebühr, eine eventuelle Restschuldversicherung oder gar Vermittlungsgebühr sind hier noch gar nicht enthalten. Lässt man das Ganze allerdings ausrechnen, so erhält man eine konkrete Zahl und kann mit dieser planen und weiter überlegen.

Und auch eine vorzeitige Ablöse des Kredites sollte mit eingeplant werden. Gerade bei langen Laufzeiten kann es vorkommen, dass der Kreditnehmer zwischenzeitlich auf eine größere Geldsumme verfügen kann. Dies kann ein Bausparvertrag sein, der fällig wird, ein Erbe oder gar eine andere Geldanlage, die aufgelöst werden kann. Kann man mit diesem Geld den Kredit frühzeitig ablösen, so spart man viel Geld. Allerdings nur, wenn diese Möglichkeit auch im Vorfeld vertraglich vereinbart wurde.

Die deutsche Wirtschaft, insbesondere der Mittelstand profitiert überdurchschnittlich vom Euro. Es ist daher nicht nur verständlich, sondern auch folgerichtig, dass die Bundesregierung jede denkbare Anstrengung unternimmt, um die Gemeinschaftswährung zu stabilisieren. Die Stabilität und Stärke des Euros liegt im ureigenen Interesse der deutschen Wirtschaft.

Wird die aktuelle wirtschaftliche Situation der Bundesrepublik Deutschland analysiert, bleibt festzustellen, dass der Mittelstand der Motor aller wirtschaftlicher Unternehmungen ist. Innovative Qualitätserzeugnisse so zum Beispiel die Textile Architektur der A. Arnegger GmbH oder der Maschinenbauer im Allgemeinen sind weltweit gesuchte, gut bezahlte und geschätzte Exportgüter. Weiterhin sollte festgehalten werden, dass aktuell mehr als 40 Prozent aller Exporte der deutschen Wirtschaft im Allgemeinen und des Mittelstandes insbesondere in dem Euroraum verbleiben.

Hier ist die Verlässlichkeit der Gemeinschaftswährung Kalkulationsgrundlage und Wettbewerbsvorteil zugleich gerade für ein exportorientiertes Land. Allein diese Exporte sichern laut Aussage des Deutschen Industrie und Handelskammertags 5,5 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland. Mittelständische Betriebe, wie zum Beispiel Lackieranlagenhersteller, die verlässliche Technik produzieren, haben mit dem Euro das Währungsrisiko nahezu ausgeschlossen. Nun wäre es sicherlich falsch, die aktuelle Schuldenkrise dem Euro zuzuschreiben. Seit der Einführung der europäischen Währung vor zehn Jahren hat der Euro eine bemerkenswerte Stabilität gezeigt, die der D-Mark deutlich überlegen ist. Die aktuelle Schuldenkrise ist, auch dank der Anstrengungen der europäischen Wirtschaft zu meistern und insbesondere trotzt die deutsche Wirtschaft dieser Krise.

Es wird darauf ankommen, die belasteten Länder wirtschaftlich so zu stabilisieren, dass die jeweilige Nettokreditaufnahme im Rahmen der vereinbarten Größenordnung verbleibt. Auch wenn dieses Vorhaben schwierig erscheint, die Fortschritte sind unübersehbar. So führt die neue italienische Regierung unter Ministerpräsident Monti, um nur ein Beispiel zu nennen, das ehemalige Sorgenkind in die richtige Richtung mit beachtlichen Erfolgen. Auch Griechenland wird diese Richtung einschlagen. So ist also der Euro für den Motor der deutschen Wirtschaft, den Mittelstand, von eminenter Wichtigkeit.

Nun ein Artikel der nicht mit Familienversicherung zu tun hat. Die EU-Kommision hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, dabei wurden 26 Online-Kreditinstitute aus Deutschland genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der Untersuchung katastrophal: 22 der 26 Kreditportalen fielen bei der Untersuch wegen nicht ausreichender oder irreführender Informationen durch.

Es wurden im gesamten EU-Bereich 500 Online-Kreditportale überprüft. Demnach halten nur 30 % aller geprüften Kreditportale die erforderlichen und verbraucherrechtlichen Vorschriften ein. Häufigste Mängel: Bei ca 50 % aller geprüften Webseiten fehlten die Angaben zum effektiven Jahreszins. Bei 40% wurde die Gesamtkosten eines Kredities nicht aufgeführt, bei denen die zusätzliche Gebühren nicht berücksichtigt wurden. Besonders fatal: Ca 20% aller Portale machten falsche oder irreführende Angabe zu den Kreditkosten.

John Dalli, der Verbraucherschutz-EU-Kommisar, äußerte sich negativ über die Kreditportale. So seien viele Verbraucher über die genauen Kreditkosten nicht informiert. Dalli weiter: Die nationalen Aufsichtsbehörden sollen sich mit den jeweiligen Online-Kreditportalen eng in Verbindung setzen und eine Aufklärung darüber verlangen, wieso die Informationen über einen Kredit nicht genau aufgeführt sind bzw falsch oder irreführend sind. Sollten die entsprechenden Portale die Informationen über Kreditkosten nicht mittelfristig korrigieren, drohen hohe Strafgelder.

Zwei Faktoren spielen bei der Überprüfung von Kreditwuerdigkeit einer Person eine wichtige Rolle… Da gibt es einmal die persönliche Kreditwürdigkeit. Hierbei wird geprüft, welche berufliche Vergangenheit und welcher Bildungsweg die entsprechenden Person vorweist. Je nach Kreditinstitut werden weitere persönliche Eigenschaften genauer unter die Lupe genommen.

Bei der wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit wird das Einkommen geprüft. Viele Bankinstitute verlangen beispielsweise Gehaltsabrechnungen der letzten sechs Monate.

Nachdem diese beiden Faktoren überprüft werden, wird die Kreditwürdigkeit der Person entsprechend eingestuft. Gute Chancen einen Kredit zu bekommen hat man, wenn man über Jahre hinweg ein festes Einkommen hat.